Über mich

Entwicklung wird möglich, wenn sich Menschen mit ihren eigenen Bedürfnissen verbinden.

Wofür stehe ich?

Ich gehe davon aus, dass Menschen grundsätzlich etwas Positives beitragen und selbstwirksam sein möchten. Dennoch kann es Situationen geben, in denen dies trotz großer Anstrengung nicht gelingt oder der Zugang zu den eigenen Möglichkeiten verloren geht. Wir schaffen gemeinsam einen Raum, in dem Zusammenhänge verständlich und verborgene Ressourcen wieder zugänglich werden. Dabei gibt es weder die eine Wahrheit noch die eine richtige Strategie.

Auch mein eigenes Leben kennt Veränderungen und Übergänge, die nicht auf Anhieb willkommen waren. Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Entwicklung geprägt. Sie haben mir bewusst gemacht, dass gerade in herausfordernden Zeiten neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten entstehen können. Vorausgesetzt, wir sind bereit, uns auf die Situation einzulassen und mit dem weiterzuarbeiten, was sich zeigt.

Die bedürfnisorientierte Haltung der „Gewaltfreien Kommunikation“ lebe ich ganzheitlich. Sie hilft mir, nicht nur das sichtbare Verhalten, sondern auch die dahinterliegenden Bedürfnisse wahrzunehmen. Mich interessiert, worum es den Menschen wirklich geht. Was bewegt sie? Was treibt sie an? Was ist der gute Grund dafür, dass sie sich auf diese Weise zeigen?

Wie arbeite ich?

Ich schaue genau hin und bleibe dran, auch wenn Situationen komplex, konflikthaft oder scheinbar festgefahren sind. Ich frage nach, halte Widersprüche und mache sie nutzbar. Gemeinsam klären wir, worum es eigentlich geht, machen Wechselwirkungen sichtbar und unterscheiden, was bewahrt werden soll und was sich verändern darf und soll.

Dabei glaube ich weder an oberflächliche Lösungen noch an standardisierte Konzepte. Menschen und Organisationen bringen ihre eigene Geschichte, ihre Erfahrungen und ihre innere Logik mit. Diese gilt es zu verstehen und zu würdigen.

Ich arbeite ressourcen- und wirkungsorientiert mit hoher Sensibilität für Prozesse und Dynamiken sowie einem klaren Blick auf das, was Entwicklung langfristig tragfähig macht.

Humor gehört für mich dazu. Gemeinsames Lachen verbindet, schafft Leichtigkeit und macht manches einfacher.

Was mag ich?

  • Beitragen, wenn etwas Neues entsteht.
  • Menschen in unterschiedlichen Positionen und Situationen begleiten.
  • Wirklich hinhören und mich hinwenden.
  • Wenn wir uns selbst und anderen verzeihen können.
  • Wenn es leicht sein darf.

Was hat mich geprägt?

Meine beruflichen Wurzeln liegen in der Sozialen Arbeit und Beziehungsarbeit. Dort entwickelte sich mein Verständnis für Menschen, Beziehungen und soziale Dynamiken.

Über viele Jahre übernahm ich Führungs­verantwortung im Sozial- und Bildungsbereich. In dieser Zeit gestaltete ich komplexe Veränderungs­prozesse an der Schnittstelle von Bildung, Sozialbereich, Verwaltung und Politik.

Wenn Sie klären möchten, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt, freue ich mich über Ihre Anfrage.